Herzlich Willkommen beim Mieterverein Potsdam und Umgebung e.V. !

Wir sind der Interessenverband der Mieter in  Potsdam und Umgebung.

Mit regelmäßigen Informationen und Veranstaltungen klären wir über mietrechtliche Themen auf. Gemeinsam mit dem Dachverband dem Deutschen Mieterbund und dem Landesverband Brandenburg setzen wir uns für die Interessen der Mieter in der Wohnungspolitik auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ein. Dazu gehört auch eine stetige Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Unseren Mitgliedern bieten wir darüber hinaus Rechtsberatungen (persönlich, telefonisch, per Mail)  zu allen Fragen des Mietrechts. 

In der Mitgliedschaft ist eine Mietrechtsschutzversicherung enthalten.

 

Über 4.500 Mieterhaushalte haben sich bereits für eine Mitgliedschaft in unserem Verein entschieden.

 

Werden auch Sie Mitglied! Für nur 7 € im Monat!

 

Wir laden Sie herzlich in unsere Geschäftsstelle in der Behlertstraße 45 ein. Hier stehen Ihnen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen persönlich zur Verfügung.

Gern können Sie uns auch telefonisch unter 0331 - 900 901 erreichen oder per Mail   kontaktieren.

 

Sprechzeiten und Kontakt »

 


Aktuelles


Mieterverein Potsdam sieht die Stadt Potsdam wegen Erhöhungen der Abfallgebühren 2018 in der Pflicht

 

Potsdam war unter den ostdeutschen Landeshauptstädten bereits 2016 Spitzenreiter bei der Erhebung von Müllgebühren. Für das Jahr 2017 erfolgten erhebliche Gebührenerhöhungen. Bereits unter diesem Aspekt ist nicht vermittelbar, warum für 2018 wiederum eine Gebührenerhöhung notwendig ist.

 

Die nun beschlossene Änderung der Abfallgebührensatzung mit weiteren Erhöhungen der Abfallgebühren im Jahr 2018 um ca. 10 % wird wiederholt zu einer stärkeren Belastung der Mieter führen. Denn die Müllgebühren gehören zu den Betriebskosten, welche von den Mietern zu tragen sind.

 

Die Stadt ist in der Pflicht, durch das Erarbeiten von Optimierungspotenzial Gebührenerhöhungen abzuwenden und steigenden Wohnkosten entgegenzuwirken.

10. November 2017


Mieterverein stärkt personelle Basis

 

Der Vorstand hat einerseits Frau Rechtsanwältin Ilka Stolle als juristische Mitarbeiterin des MVP eingestellt. Sie wird vor allem ihre jahrelangen Erfahrungen in der mietrechtlichen Beratung nun verstärkt für unsere Mitglieder einbringen und auch unsere Beratungsstelle in Werder koordinieren. Viele unserer Mitglieder kennen Frau RAin Stolle bereits aus ihrer langen Zeit als Honorarberaterin und als Ehrenamtlerin für den MVP und den DMB-Landesverband. In ihren Kanzleiräumen in Werder leitet sie auch den Mieterschutzverein Potsdam Mittelmark.

Ehrenamtlich ist sie für den Mieterbund ebenso im Vorstand der Verbraucherzentrale des Landes Brandenburg tätig.

 

Gleichzeitig ist unsere bisherige Sachbearbeiterin Frau Doreen Rösler vom Vorstand mit der Stelle der Büroleiterin des MVP betraut worden. Sie hat sich in den rund zwei Jahren beim MVP sehr schnell und gut eingearbeitet, hat neue Ideen für die Arbeit in der Geschäftsstelle und für die Betreuung unserer Mitglieder eingebracht und ist nun bereit, höhere Verantwortung als Leiterin unseres Büros zu übernehmen. Im Nachgang werden noch die Sachbearbeiterkapazitäten im Büro erweitert werden, um auch den künftigen Anforderungen bei weiter steigenden Mitgliederzahlen gerecht werden zu können.


Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten ab dem 01.10.2017

 

Montag

09:00 - 13:00 Uhr

Dienstag

09:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch

09:00 - 13:00 Uhr

Donnerstag   

09:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 


MVP mit neuem Leiter der Geschäftsstelle

 

Der Vorstand des Mietervereins Potsdam hat mit Wirkung zum 01. September dieses Jahres Herrn Rechtsanwalt Benedikt Nowak zum Leiter der Geschäftsstelle des Vereins bestellt. Den allermeisten Mitgliedern ist Herr Nowak sicherlich seit Jahren bekannt.

Er ist seit über 10 Jahren angestellter Rechtsberater des Mietervereines und inzwischen ein erfahrener Mietrechtsexperte. Auch hier in der Mieterzeitung hat er bereits mehrfach Artikel zu mietrechtlichen Themen veröffentlicht, hat verschiedenen Printmedien Rede und Antwort gestanden und leistet Mietrechtserst-beratung bei der Verbraucherzentrale. Nicht zuletzt vertritt er uns im Arbeitskreis Mietspiegel der Landeshauptstadt Potsdam und den einen oder anderen Mieter als Anwalt auch vor Gericht.  Seine langjährigen Erfahrungen im Verein und das hohe Ansehen bei den Mit-gliedern, bei den Kollegen und auch bei so manchem Vermieter wird er nun in die Leitung der Geschäftsstelle einbringen. Der Vorstand erwartet von ihm zusätzliche Impulse für die Vereins- und Öffentlichkeitsarbeit sowie für die mieten- und wohnungspolitischen Aktivitäten unseres Verbandes. Mit einem

Teil seiner Arbeitszeit wird er den Mitgliedern auch weiterhin als Rechtsberater zur Verfügung stehen. Eine solche Kombination zwischen Beratungs- und Leitungsarbeit erscheint in einem Mieterverein als höchst sinnvolle Verknüpfung der verschiedenen Seiten seiner Tätigkeit. Die Mieterzeitung wünscht Herrn RA Nowak viel Freude und noch mehr Erfolg in seiner neuen Verantwortung.


Grundsteinlegungen für weitere Wohnungen -  preiswerte bleiben allerdings Mangelware

 

In der Landeshauptstadt nimmt die Einwohnerzahl stetig zu und es werden folglich mehr Wohnungen benötigt. Die rege Bautätigkeit ist überall sichtbar.

Unterschiedliche Investoren errichten an vielen Orten im Geschosswohnungsbau immer mehr Wohnungen. Im Bornstedter Feld, in Babelsberg, in der Waldstadt, am Brauhausberg und selbst in der Innenstadt drehen sich die Baukräne. Hier und an anderen Orten sieht man bereits die Umzugsfirmen beim Möbeltransport und die künftigen Bewohner beim Einzug in die neuen Wohnungen. Auch die Errichtung von Einfamilien- Doppel- und Reihenhäusern sowie Eigentumswohnungen schreitet in Potsdam weiter voran. Das scheint auf den ersten Blick alles sehr erfreulich und als Interessenverband der Mieter freuen wir uns aufrichtig für jeden Bezieher einer neuen Wohnung mit. Allerdings haben wir immer auch einen zweiten Blick. Und der zeigt uns, dass der ganz überwiegende Teil der Wohnungen freifinanziert errichtet und folglich teuer oder sehr teuer vermietet wird. Die Mietpreisbremse ist für diese Neubauten (wie übrigens auch für umfassend

sanierte/modernisierte Wohnungen) nach dem Willen des Gesetzgebers nicht anzuwenden und folglich richten sich die Preise nach Angebot und Nach-frage. Jedenfalls können Mieten von rund 10,- Euro und mehr nur von einem Teil der Mieter gezahlt werden und folglich bleibt der andere Teil auf den öffentlich ge-förderten und damit preisgebundenen Wohnungsneubau oder eben auf bezahlbare Bestands-wohnungen angewiesen.

Umso erfreulicher, dass insbesondere die ProPotsdam und die Wohnungsgenossen-schaft Karl Marx kürzlich in der Waldstadt den Grundstein für weitere Wohngebäude gelegt hat, welche mehrere hundert preisgebundene Wohnungen enthalten. Unterm Strich bleibt dies jedoch viel zu wenig, denn immer mehr der vormals geförderten fallen aus der Preisbindung und die Mieten werden danach deutlich teurer. Als Mitglied im „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ der Landeshauptstadt streiten wir gemeinsam mit unserem Landes-verband und mit anderen Partnern in mehreren Arbeitsgruppen für Wege zur Lösung dieses Problems. Eines der Wege könnte eine Anpassung der Förderbedingungen des Landes und Vereinbarungen zwischen Stadt und privaten Investoren sein. Andere Akteure bevorzugen den Pro-test und harte Forderungen gegenüber Stadt und kommunalem Wohnungsunternehmen (siehe zur MietenStopp-Demo auf den Landesseiten). Vielleicht kann ja die Kombination beider Wege eine zeitnahe Änderung der Wohnungspolitik in Teilen bewirken. Wir jedenfalls sind gemeinsam mit dem DMB und unserem Landesverband sowie manchen politischen Akteuren davon überzeugt, dass es letztlich einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit in Deutschland bedarf, um die Probleme des bezahlbaren Wohnens mittel- und lang-fristig zu lösen. Dafür und für die nötigen bundesrechtlichen Regelungen werden wir auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene eintreten.


Wohnen im Alter

 

Informationen erhalten Sie auf dem Portal für selbstbestimmtes Wohnen im Alter:

http://www.wohnen-im-alter-in-brandenburg.de/


Was ich schon immer einmal dem Vorstand des MVP sagen wollte!

 

Der Vorstand des MVP würde sich freuen, ihm Ihrerseits Anregungen mitzuteilen, um auf diese Art und Weise die Arbeit im Interesse aller Mitglieder weiter verbessern zu können.

Das können Sie jeden dritten Mittwoch des Monats zwischen 16 und 17 Uhr mit einem Vorstandsmitglied gern in einem persönlichen Gespräch in unserer Geschäftsstelle oder auch durch ein Telefonat unter 0331 - 900 903 tun.


Gemeinschaftliches Wohnen - Laborstadt Potsdam


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